Pferd hat Schmerzen erkennen beim Pferd

DEIN PFERD HAT SCHMERZEN – WAS TUN?

Manchmal ist es für uns Menschen offensichtlich, weshalb ein Pferd Schmerzen hat, z.B. nach einer Operation, einer Hufverletzung, einem Sturz auf der Koppel oder diagnostizierten Einschränkungen wie z.B. Arthrose.
Oft aber gibt es keine „äußeren“ Indikatoren – die uns so klar bewusst sind – nur am Verhalten des Pferdes lässt sich erkennen, dass „etwas nicht stimmt“. 

Hat ein Pferd Schmerzen, führt dies in der Regel zu einer Verhaltensänderung – wenn Dein lebhafter Schatz plötzlich die Bewegung eher verweigert oder Dein sonst sanfter Begleiter auf einmal buckelt, kann das ein Hinweis auf unentdeckte Schmerzen sein.

Dein Pferd kann Dir nicht mit Worten sagen, dass es ihm nicht gut geht – es zeigt es Dir mit seiner Körpersprache und seinem Verhalten. Es ist an Dir, die Signale zu erkennen, zu deuten und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Hier ein paar Signale, die auf Schmerzen hindeuten können:

  • hochgezogene, gekräuselte Nüstern
  • verkrampfte Bewegung
  • drückt den Rücken weg
  • unwilliges Schweifschlagen
  • Kopfschlagen
  • Zähneknirschen ohne Gebiss im Maul
  • Spannungszustände im Gesicht
  • Augen trüb, bewegungslos und starrt ins Leere
  • Kulen über den Augen
  • Ohren schräg nach hinten, teilnahmslos
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Welche Schmerzsignale ein Pferd sendet, hängt von seiner Persönlichkeit ab. Es kann teilnahmslos reagieren, unruhig und nervös oder schlapp und antriebslos sein. Pferde leiden stumm. Es gibt keinen bewussten Laut für die Schmerzäußerung, im Extremfall können sie stöhnen. Pferde sind also Meister darin, Schmerzen zu verstecken – weil sie es sich in der Natur nicht leisten können, Schwäche zu zeigen. Denn wer in freier Wildbahn humpelt oder Schmerzen zeigt, signalisiert, dass er leichte Beute ist.

Es ist also an uns, seinem Menschen, dass wir unser Tier genau beobachten, um zu erkennen, dass es ihm nicht gut geht.

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Du bist Dir nicht sicher, ob Du die Signale Deines Pferdes richtig deutest oder hast in der Auflistung oben mehrere Punkte an Deinem Tier aktuell festgestellt – dann ist es dringend nötig, dass Du Dir und Deinem Tier helfen lässt.

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