Fasan in Not

Bei einem unserer morgendlichen Spaziergänge fanden Balou und ich einen verletzten Fasan, der weder fliegen noch ordentlich laufen konnte. Kurz überlegt beschloss ich den Fasan einzufangen und zum Tierarzt zu bringen. Das stellte sich als schwieriger heraus wie ich dachte. In der Vogelklinik wäre er nach einer kurzen Notversorgung erst mal 3 Tage in Quarantäne gekommen bevor man ihn behandelt hätte. Das fühlte sich für mich nicht stimmig an.

Es stellte sich heraus, dass die wenigsten Tierärzte Wildvögel behandelten, aber nach langem Suchen fand ich einen, der ihn sich anschaute. Alles sah nach einem Greifvogelangriff aus. Er hatte ein relativ großes Loch im Rücken nahe der Wirbelsäule.
Nach der Behandlung war ich sehr unschlüssig was ich mit dem wunderschönen Fasanenmännchen machen sollte.

Nachdem ich noch nie einen Vogel ernergetisch behandelt hatte suchte ich mir im Internet die Meridianverläufe und was ich sonst noch dazu benötigte heraus und behandelte ihn. Allerdings nicht direkt am Tier sondern aus der Ferne, das war weniger Stress für den Hübschen. Das erklärte ich ihm per Tierkommunikation. Weiterhin versorgte ich die Wunde mit den mir zur Verfügung stehenden alternativen Heilmitteln. Klar war, dass er nicht bei mir bleiben konnte, dafür kannte ich mich zu wenig mit Vögeln aus  und er wollte ja auch aus seiner Box raus.

Nach längerem telefonieren fand ich dann einen netten Herren, bekannt als der „Vogelpapa“, der sich sehr gut mit Wildvögeln auskannte und ihn bei sich aufnahm. Er bekam eine schöne große Voliere, aber er lief sehr schwankend. Nach zwei Tagen rief ich an und erkundigte mich nach meinem Schützling. Leider sah es nicht so gut aus man könnte ihn wohl aufgrund von seinem wackeligen Gang mit Lähmungserscheinungen und da er nicht fliegen konnte nicht mehr auswildern. Das machte mich sehr traurig, da dass eigentlich mein Ziel war ihn wieder in die Freiheit zu entlassen.

Ich machte nochmals eine Fernbehandlung bei dem Fasan und rief ein paar Tage später wieder an, um nachzufragen wie es ihm geht.
Er war auf dem Weg der Besserung. Oh wie mich das freute.

Eine Woche später wurde „mein“ Fasan in die Freiheit entlassen.

Schön, dass meine Behandlungen mit zu diesem Erfolg beigetragen haben. Zumal der Vogelpapa auch meinte, dass diese Heilung an ein Wunder grenzt.

Liebe Grüße Karin

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